
Unsere Insel Rab 1st ein Bestandteil des Archipels in der Kvarner Bucht des Adriatischen Meeres, im nordlichen Tell Kroatiens. Neben dem gleichnamigen antiken Stadtchen befinden sich in unterschiedlichen Eckchen der Insel die restlichen sieben idyllischen Ortschaften: Barbat, Banjol, Palit, Kampor, Mundanije, Supetarska Draga und Lopar. Hier wohnen ca. 9000 Einwohner, die moistens von Landwirtschaft, Fischerei, Schiffsbau und Tourismus leben. Unsere Tradition des organisierten Tourismus ist heute schon mehr von110 Jahre alt dank der Grundung der "Gesellschaft fur Verschonerung der Stadt und der Umgebung", die der Stadtrat auf Uberredung des Professors Schotter (Arzt aus Wien), und des Professors Frischaufaus Graz schon im Jahre 1889 gegrilndet hat. Die Arguments fur die Entwicklung des Tourismus auf der Insel waren damals und blieben bis heute die folgenden: angenehmes Klima, sanfte InseIluft, die besonders wohltuend fur Atmungs- und Herzkrankheiten ist.
Die Bewahrung einer so langen Tradition und die angebotenen Dienstleistungen von einer sehr hohen Qualitat konnen wir der Geschicklichkeit, den Erfahrungen und der Gastfreundlichkeit Ihrer Gastgeber bedanken, die ihr Wissen jahrelang von ihren Vorgangern erbten und bereicherten sowie der Grundung der hochgeschatzten "Gastgewerbeschule", auf derer Erfolge wir alle sehr stolz sind.
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GEOGRAPHISCHE LAGE ::
Die Insel Rab gehört zur Gruppe der Adriainseln in der Kvarnr Bucht. Sie befindet sich zwischen der 44° 41' bzw., 44° 51' nördlichen Breite und der 14° 00' bzw., 14° 53' östlichen Länge von Greenwich. Mit einer Oberfläche vom 93 km erstreckt sie sich in der Richtung Nordwest-Südost. Vom Kap Sorinj im Nordwesten bis zum Kap Glavin im Südosten erreicht sie eine Länge vom 22 km. Die größte Breite weist sie im nordöstlichen Teil auf, die Entfernung vom Kap Kalifront auf der Halbinsel Kalifront über Kampor und die Bucht von Supetar bis zum Halbinsel Lopar beträgt 11 km. Die schmalste Stelle im südöstlichem Teil der Insel misst bloß 3 km.
Die Insel Rab wird vom Festland durch den Velebiter Kanal getrennt; die geringste Entfernung zwischen ihr und dem Festland beträgt etwa 2 km und zwar am südöstlichsten Kap. Von der Insel Pag im Südosten trennt sie die Pager Enge, während sich im Western, zu den Inseln Cres und Losinj hin, der "Kvarneric" befindet. Zwischen den Inseln Rab und Krk liegt im Nordwesten das Senjska Vrata (das Senjer Tor).
Auf Rab sind die Winter mild und die Sommer warm. Die Insel Rab zählt zu den sonnigsten Teilen Europas; 2499 Sonnenstunden im Jahr.
Die Wassertemperatur beträgt im Sommer bis zu 24 °C und im Winter bis zu 10 °C. Die Karstgebiete der Insel Rab, besonders Kalifront, sind stellenweise mit Macchia und mittelmeerische Eichenwald bewachsen, auch Zedern, Maulbeerbäume und einige Kiefernarten kommen vor. Im Inselinneren werden Olivenbäume, Weinreben und Gemüse angebaut. Man kann auch Jagd auf Fasanen, Hasen, Wildkaninchen und Marder machen. Außer der Stadt Rab gibt es auf der Insel Rab 7 Orte: Lopar, Mundanija, Supetarska draga, Kampor, Banjol, Palit und Barbat.
Unsere Tradition des organisierten Tourismus ist heute schon mehr von110 Jahre alt dank der Gründung der "Gesellschaft für Verschönerung der Stadt und der Umgebung", die der Stadtrat auf Überredung des Professors Schotter (Arzt aus Wien), und des Professors Frischsaufaus Graz schon im Jahre 1889 gegrilndet hat. Die Arguments für die Entwicklung des Tourismus auf der Insel waren damals und blieben bis heute die folgenden: Angenehmes Klima, sanftes Institut, die besonders wohltuend fur Atmungs- und Herzkrankheiten ist. Die Bewahrung einer so langen Tradition und die angebotenen Dienstleistungen von einer sehr hohen Qualität können wir der Geschicklichkeit, den Erfahrungen und der Gastfreundlichkeit Ihrer Gastgeber bedanken, die ihr Wissen jahrelang von ihren Vorgängern erbten und bereicherten sowie der Gründung der hochgeschatzten "Gastgewerbeschule", auf derer Erfolge wir alle sehr stolz sind.
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Rab, zeichnet sich durch ein sehr günstiges Mittelmeerklima mit milden Wintern und angenehmen, mäßig heißen Sommern aus. Diese milde Klima verdankt Rab vielfach der Kamenjak-Kette, die die Insel vor den kalten Bura, dem Wind des Winters und der Ersten Frühlingswochen, schützt. Ein anderer Wind Jugo genannt, weht vom Südosten her, hauptssächlich im Herbst; er ist warm und feucht und bringt regelmäßig Regenfälle mit sich. In den Sommermonaten weht tagsüber der Maestral , ein angenehmer leichter Wind, der die Sommerschwüle vertreibt. Andere Winde oder Stürme zählen zu den seltenen Erscheinungen. Das gleiche gilt auch vom Schnee, obwohl durch den ganzen Winter hindurch die gegenüberliegenden Küstengipfel des Velebit verschneit
Die Wassertemperatur ist auf der Insel Rab verhältnismäßig hoch, was zur Entwicklung des Fremdenverkehrs wesentlich beigetragen hat; man kann von Mai bis Mitte Oktober baden.
DAS WETTER ::
wird durch die Winde BORA und JUGO bestimmt. Von Oktober an bis Mai ist mit diesen stärkeren Winden zu rechnen. Der Sommer ist mit MAESTRAL gekennzeichnet.BORA ist ein kalter und trockener Wind, Richtung Nordost. Die Bora erhebt sich aus dem Binnenland bzw. der Ost-Adria und fällt dann mit voller Stärke auf das Meer, erfolgt in der Regel plötzlich, und bringt am häufigsten klares Wetter.
Besonders gefährdete Bora-Zonen sind der Velebit-Kanal und der Golf von Triest. Im Sommer kann die Bora auch als ein "Lokal-Wind" entstehen, und dauert meist nur wenige Tagen. Im Winter kann die Bora sogar 6 bis 14 Tage anhalten.JUGO (Schirokko) ist ein warmer, feuchter Wind aus südlicher Richtung, der Sand aus der Sahara mitbringen kann. Der Himmel ist dann verhangen, die Luft sehr feucht und nicht selten mit Regen begleitet. Er setzt nicht so plötzlich wie Bora ein, und braucht mehrere Tage um sich zu entwickeln. Der Jugo hebt sich über der ganzen Adria. Im Sommer kann Jugo auch als ein "Lokal-Wind" entstehen, öfters an der Südadria. Von März an bis zum Juni erhebt sich Jugo auch an der Nordadria.
Der MAESTRAL ist ein "Lokal-Wind", der als Schönwetterwind vom Meer weht und bei ruhigen Hochdrucklagen mittags zwischen 10 und 11 Uhr zu wehen beginnt. Er kann dann zwar bis 14 und 15 Uhr ansteigen, jedoch schläft er in der Regel abends ein. Nicht selten bringt der Maestral weiße Wolken mit.
Weitere Winde an der Adria:
BURIN: ein Sommerwind, Richtung Nordost (leichte Bora)
TRAMONTANA: aus Nord
LEVANT: aus Ost
LEBIC: kann sehr stark wehen, baut nach wenigen Tagen ansehnlichen Seegang auf. Kündigt sich häufig durch einen glutroter Sonnenuntergang an, der "das Auge des Lebiæ" genannt wird
DAS RELIEF ::
Das Charakteristische und ungewöhnlich Schöne am Relief der Insel Rab ist der rhythmische Wechsel von Anhöhe, die mit der Halbinsel Kalifront beginnt, wird durch das niedrig liegende Feld Kamporsko polje mit den etwas größeren Hügeln bis zum größten Massiv Kamenjak, das mit Velebit-Massiv parallel verläuft, breitet sich ein Tal, das im Norden, in der Bucht vom Supetar, beginnt und in der Gegend um Banjol enden. Die am höchsten gelegenen Teile Rabs, das Massive Kamenjak mit seinem Gipfel vom 410m, dessen Abhänge steil ins Wasser des Velebiter Kanals abfallen, stellen eine natürliche Mauer dar und schützen die Inseln gegen den knordwestlichen Teil der Insel noch zwei größere Buchten: Sie tragen der Namen Supetarska und Kamporska uvala und sind in viele kleinere größere Buchten gegliedert.
Den interessantesten Teil der Insel stellt vielleicht der westliche Teil dar. Zwischen dem Kap Kalifront und Kap Frkanj zieht sich eine lange Kette von schönen Badebuchten. Die größten und anziehendsten sind Sveta Maran Kristofor, Cifnata, Gozinka und Matovica mit dem Kap Suha Punta. In Richtung Osten befinden sich die Buchten St. Eufemija, die Bucht der Raber Hafens, sodann die bekannten Raber Badestrände Erste, Zweite und Dritte Padova.
Um die Insel liegen zahlreiche kleinere Inseln und Riffe, die gemeinsam mit den vileln großen und kleinen Buchten zum außerordentlichen Reiz dieser grünen Insel Beitragenalten Nordwind - die Bura.
Die Insel Rab weist keine gleichmäßigen Küstegliederung auf. Ganz schwach oder kaum gegliedert ist die nordöstliche Küste, dort, wo die Abhänge des Kamenjek Massivs steil zum Meer hin abfallen. In diesem Teil, vom Kap Glavina bis zum Halbinsel Lopar ist sie ganz einförmig und steil. Entlang der Halbinsel liegen zahlreiche seichte Sandstrände in malerische Buchten, die sich in der Sommermonaten in ein regelrechten Mekka der Rabberbesucher verwandeln. Außer der Bucht von Lopar befinden sich im
GESCHICHTE DER INSEL RAB ::
Über die früheste Geschichte der adriatischen Küste und Inseln geben nur Legenden, Mythen und Sagen Auskunft. Verlässlichere Angaben kann man in griechischen Reisebeschreibungen und Seeführern finden. In den geographischen Schriften des Skilax aus Kariandon, der im 4. Jahrhundert v. Chr. Lebte, stoßen wir auf die ältesten Notizen zu den liburnischen Inseln und der Insel Rab. In diesen Urkunden erscheint Rab unter dem Namen Arba, Arbia oder Arbiana; die Herkunft dieser Benennungen ist jedoch unbekannt. Die heutigen Inselbewohner, die slawischen Kroaten, haben den Namen der Eigenart ihrer Sprache angepasst und in Rab umgewandelt. Mann nimmt an, dass die bezeichnung Rab schon im 7. Jahrhundert gebräuchlich wird, also gleich nach der Ankunft der ersten Slawen auf der Insel.
Soweit die Geschichtsschreibung zurückblicken kann, sind die illyrischen Liburnen die ältesten Bewohner Rabs. Sie errichteten keine Befestigungen oder Städte, sondern widmeten sich der Vierzucht, der Jagd und dem Ackerbau; die Küstenbewohner wandelten sich zudem auch dem Fischfang zu.
Rab (in der Antike Arba, im Mittelalter Arbe, Arbia, Arbiana, Arbitana, Arbium); seit dem 15. Jh. tritt der Name Rab auf. In der Urgeschichte war die Insel von illyrischen Liburnen bevölkert. Zum ersten Mal wird die Insel Rab 360 v. Chr. erwähnt. Die Römer haben sie im 2. Jh. v. Chr. eingenommen; seit 155 v. Chr. war die Insel Rab eine römische Kolonie, während der Herrschaft des Kaisers Augustus war die Stadt Rab bereits Munizipium, von einer Stadtmauer und Wehrtürmen umgeben. Die Römer haben auf der Insel Rab zahlreiche Landhäuser gebaut und Seefahrtsstationen errichtet.
Nach der Völkerwanderung fällt die Insel Rab zunächst unter Byzanz, vom 9. Jh. bis 1409 (mit kurzen Unterbrechungen) gehört die Insel zu Kroatien, und danach steht sie bis 1797 unter venezianischer Vorherrschaft. Nach kurzer österreichischer Herrschaft fällt die Insel 1805 zu den Illyrieschen Provinzen Napoleons. Von 1814 bis 1918 gehört sie zu Österreich, dann wird sie von Italien besetzt. Durch den Rapallovertrag von 1920 wird die Insel Rab wieder an das Mutterland angeschlossen. Im April 1941 wurde sie von italienischen Truppen besetzt, nach 1945 wird die Insel Rab an das Mutterland Kroatien annektiert.
DIE AUSEINANDERSETZUNGEN ZWISCHEN LIBURNERN UND GRIECHEN ::
Die Streitigkeiten zwischen Liburnern und Griechen huben schon im 8. Jh. v. Chr. An. Obgleich die Liburner heftigen Widerstrand leisteten, konnten die Griechen immer tiefer ins Adriagebiet vorsto ß en. In Urkunden ist bezeugt, da b es im Jahre 365 v. Chr. In der Nähe der Insel Krk und Rab zu heftigre Seegefechten zwischen Liburnern und Griechen kam, in denen die Liburner im Kampf zum zweitenmal geschlagen wurden. Der Anführer der Griechen, Dyonysios der Jüngere, nutzte diesen Sieg und ließ auf den Inseln der nördlichen Adria mehrere Militärfestungen errichten, die die Liburner an der Zurückeroberung dieses Gebiets hindern sollten.
Man nimmt an, dass die Ruinen von Hl. Damian von Ka¹telina in Kampor und Puntezidine in Lopar eigentlich Überreste dieser Heereslänger und Ansiedlungen sind. Ein volles Jh. hindurch herrschten die Griechen unangefochten an der Adria, aber nach dem Abschluss eines Bündnisses mit den illyrischen Ardeern, zunächst im nördlichen Gebiet, später dann auch im südlichen Teil. Als sich die Ardeer rüsteten, auch den letzten Stützpunkt der Griechen, die Insel Vis, einzunehmen, suchten die Griechen von Vis Rom um Beistand an und wurden römische Bundesgenossen.
UNTER RÖMISCHER HERRSCHAFT ::
Aufgrund des Bündnisses mit den Griechen auf Vis verfügten die Römer nun über einen Stützpunkt an der Adria, und es reizte sie, ihren Machtbereicht über die gesamt Adria auszudehnen. Nach hitzigen Kämpfen zwangen die Römer die Ardeerkönig Teuta zur Übergabe, sie musste ihnen daraufhin einen Teil ihres Besitztums abtreten und sich vom Bündnis mit den Liburnern und den Griechen von Pharos lossagen, so dass gleichzeitig auch die Liburner und Griechen die Oberherrschaft Roms anerkennen mussten. Die Gebiete der Adriaküste und der Inseln, die an die Römer gefallen waren, wurden bedeutende Ausgangspunkte für das weitere Eindringen der Römer in diese Bereiche.
Die Gefahr erkennend einigten sich die bis dahin zerstrittenen illyrischen Stämme und trafen Vorbereitungen, sich von den Römern zu befreien. Zur gleichen Zeit erneuerten die Römer aber die verfallen griechischen Befestigungen und bauten viele neue, vornehmlich auf den Inseln. Es ist anzunehmen, dass einer dieser Flottenstützpunkte schon im 2. Jh. v. Chr. an der Stelle, wo sich heute die Stadt Rab befindet, errichtet wurde. Trotz dieser Vorkehrungen lehnten sich die Illyrer zwei Jahrhunderte lang gegen die römische Herrschaft auf, doch wurde ihr letzter Aufstand im Jahre 9 von den Römern blutig niedergeschlagen.
Der römische Kaiser Oktavian Augustus wandelte die gewöhnlichen römischen Siedlungen der Stadt Rab in römische Munizipien um, ebenso ließ er um die Stadt Mauern ziehen und Wehrtürme errichten. So wird Rab ein Rom in kleinen. Es erhält eine Verfassung, einen Stadtverwaltung, einen Stadtkämmerer, einen Plätze, Gerichtsstätten Bäder, Wasserleitungen, Theater u.ä. erbaut. Von all diesen Bauten finden wir heute nur noch wenig vor. Man stößt auf Inschriften - etliche sind auch abhanden gekommen - die die bedeuternsten Ereignisse dieser Zeit erwähnt. Einige Überbleibsel aus jener Zeit wurden im Mittelalter in Bauwerke wie Glockentürme, Kirchen oder andere Gebäude eingefügt. Aus den bis jetzt bekannten Angeben über die Denkmäler dieser Periode kann man schließen, dass sich Rab unten Keiser Antonius im 2. und 3. Jh. am stärksten entwickelte. Obwohl das Christentum in Dalmatien schon im 1. Jh. bekannt wurde, ist belegt, dass es erst nach dem Edikt von Mailand, im Jahre 313, mehr Zugkraft gewinnen konnte. Auch Rab bekam einen Bischof.
Schon im Jahre 476 zerfiel das römische Westreich, aber erst 493 kam Rab wie auch ganz Dalmatien unten die Macht des Königs der Ostgoten, Theoderich, und während seiner dreißig Jahre dauernden Herrschaft gelangte des Reich zu einer ähnlichen Blüte wie zuvor zur Zeit der ersten römischen Keiser. Dalmatien fiel nach dem Niedergang des ostgotischen Reiches und der Wiederherstellung der Keisermacht in Italien (544) zum ersten Mal, wenn auch nur für kurze Zeit, unten Herrschaft von Byzanz.
DIE ANSIEDLUNG SLAWISCHER VOLKSSTÄMME ::
Im 6. und 7. Jh. nahmen slawische Stämme jene Gebiete ein, in denen sie auch heute noch ansässig sind. Mit dem Eindringen der Slawen flüchteten sich die Römer in die Befestigungen des Küstenlandes und auf die Inseln, die jedoch nach dem Tod des Kaisers Mauritian im Jahre 604 auch von Slawen erobert wurden. Das gleiche Schicksal erfuhr auch Rab, die Slawen ließen sich überall auf der Insel nieder und verschonten nur die Stadt Rab, in der noch Römer lebte. Die Slawen waren Viehzüchter und Ackerbauern und lebten zunächst außerhalb der befestigten Städte, ließen sich im Laufe der Zeit aber auch in den Städten nieder, und so verschmolz die römische Einwohnerschaft mit dem Slawen. Alle alten und neuen Städte, die Flüsse, Berge und Dörfer eihielten slawische Namen, und auch Arba wurde zu Rab. Mehr als ein Jh. hindurch lebten die Slawen in den Gebieten Dalmatiens nur für sich. Allein, die römischen Päpste versuchten immer wieder, an sie heranzutreten und ihnen die kirchliche Hierarchie aufzunötigen, besonderes Papst Johannes IV (639-642) ein geborener Dalmatiner, hegte großes Interesse für Dalmatien.
Doch die Bestrebungen trugen keine Früchte. Was den Päpsten Roms nicht gelang, erreichten Mitte des 8. Jh. die byzantinischen Keiser. Sie dehnten ihr Herrschaftsgebiet auf unser Küstenland und die Inseln aus, stellten die alten römischen Befestigungen wieder her und errichteten autonome Gemeinden nach dem Vorbild der ehemaligen römischen Munizipien. Auch Rab bekam eine Stadtverwaltung, eine Stadtversammlung, Beamte - unter ihnen seien die Tribunen (tribunus Arbe) erwähnt - Heeresoffiziere, Gemeindekämmerer und Steuereinnehmer. Gleichzeitig wurde auch die Kirchenhierarchie wiederhergestellt, und Rab bekam einen Bischof.
Als der weströmische Keiser Karl der Grosse unterdessen Anspruch auf Dalmatien erhob, kam es zum Krieg zwischen den beiden Keiserreichen. Die Auseinandersetzungen endeten mit dem Frieden von Aachen im Jahre 803, wonach dem byzantinischen Kaiserreich mehrere Küstenstädte und Inseln zufielen, so auch die Insel Rab. Die Küstestädte und die Inseln waren somit bis zum Ende des 9. Jh. von ihrem Hinterland abgeschnitten.
DIE ZEIT DER KROATISCHEN ::
Kroatien war gegen Ende des 9. Jh. unter dem Fürsten Branimir (879-892) ein selbstständiger Staat. In dieser Zeit zahlte Rab an Branimir als den unabhängigen Herrscher jährlich 100 Goldstücke. Die Kroaten hatten damals schon den christlichen Glauben angenommen, den die Schüler Kyrills und Methods in unseren Gebieten in slawischer Sprache und durch kirchliche Bücher verbreiteten, bis zur Machtergreifung des kroatischen Königs Tomislav (925) jedoch fallen die adriatischen Küstenstädte und Inseln, unter ihnen auch Rab, unter die Souveränität von Byzanz. Nun aber werden sie Teile des kroatischen Königtums. Während dieser Periode behauptete sich Rab als autonome Gemeinde mit eigene Statuten, wählte selbständig seine Verwaltung, schloss Handelverträge und ähnliches ab.
Indessen entstand an der anderen Küste des adriatischen Meeres eine neune Großmacht, Venedig, und die kroatischen Herrscher unternahmen große Anstrengungen, um dem Vordringen der Venezianer zur Ostküste der Adria Widerstand zu leisten. Zu die übrigen dalmatinischen Inseln, während der Regentschaft des machtvollsten kroatischen Königs Petar Kresimir IV. (1058-1073) jedoch wurde ganz Dalmatien, somit auch Rab, erneut zu einem Teil des kroatischer Königreichs, so dass sich Petar König von Dalmatien und Kroatien nannte.
Im Jahre 1059 rief der Raber Bischof Drago angehörige des Benediktinerordens nach Rab und schenkte ihnen großen Besitz und die kleinen Kirchen Hl. Petrus und Hl. Zyprian in der Bucht von Supetar. Kresimir IV. selbst beglaubigte am 16. Mai 1070 die Schenkungsurkunde. Im selben Jahr gestattete der König der Raber Kirche bedeutende Privilegien, so die Herrschaft über einen Teil der Insel Pag und einige Pfarreien im kroatischen Küstenland. Unter der Regentschaft kroatischer Könige blühte Rab in wirtschaftlichen und kulturellen Bereichen rasch auf. Viele wertvolle architektonische Gegenstände aus dieser Periode werden bis zum heutigen Tag in den Kirchen und Klöstern aufbewahrt. Die Mönche des Benediktinerordens haben mannigfaltig zur kulturellen Entwicklung auf der Insel Rab beigetragen.
DIE KROATISCH-UNGARISCHEN KÖNIGE ::
Die kroatische Dynastie starb aus, und in den kroatischen Gebieten Herrschaft anfangs die Könige der Arpaden, später die der Anjuiviner. Der erste Könige der Arpaden war Koloman; er sicherte den dalmatinischen Städten die Privilegien, die sie schon früher genossen hatten. Auch der Kirche von Rab sprach er in einer Urkunde des Jahres 1111 erneut die von Petar Kresimir IV. gebilligten Sonderrechte zu und schenkte ihr ein kostbares Kreuz. Der ungarisch-kroatischen König Bela IV. aus derselben Dynastie suchte auf der Flucht vor den Mongolen Schutz auf der Insel Rab.
Die nachfolgenden Könige der Arpaden interessierten sich wenig für Dalmatien und die Insel, was Venedig geschickt zur Ausweitung seines Einflusses in diesen Gebieten zu nutzen wusste. Erst im Jahre 1358 befreite der König Ljudevit der Grosse aus der anjuvinischen Dynastie die dalmatinischen Städte von der Herrschaft Venedigs. Er war es auch, der im Jahre 1367 der Kirche Rabs in einer besonderen Urkunde die von Kresimir und Kolomon verliehenen Privilegien erneut zusicherte. Nach dem Tod Ljudevits des Grossen nutze Venedig die Erbfolgestreitigkeiten aus, eroberte zu Beginn des 15. Jh. Dalmatiens Städte und Inseln und blieb bis zum Zusammenbruch seiner Macht im Jahre 1797 Herr über diese Gebiete.
RAB UNTER DER HERRSCHAFT VENEDIGS ::
Im Mittelalter besaß Rab, das als wichtiger Handelsstützpunkt zwischen Ost und West schnell aufblühte, eine starke Handelsflotte, und seine Einwohnerschaft lebte in wirklichem Wohlstand. Gegen Ende des 14. Jh. erreichte Rab die höchste Einwohnerziffer: 10000 Menschen lebten insgesamt auf der Insel, allein 5000 Einwohner zählte die Stadt Rab. Zahlreiche wertvolle Bauten aus dieser Zeit zeugen deutlich vom damaligen Reichtum. Nach der Entdeckung des neuen Seewegs nach Indien aber verlor die Adria wie auch das Mittelmeer seine Bedeutung für den Handelsverkehr mit den Ländern des Ostens, und so wurden Rab und die meisten Städte an der Adria der langsamen Verarmung und dem Verfall preisgegeben.
Obwohl unter Venedigs Herrschaft in unseren Gebieten viele wertvolle Bauwerke entstanden, die Entwicklung von Wirtschaft und Kunst großen Aufschwung erlebte und viele für das Gemeindeleben bestimmte Einrichtungen geschaffen wurden, nötigte Venedig allen Herrschaftsbereichen seine Gesetze, Lebensformen und Gewohnheiten auf, so das jene Gebiete ihre Autonomie verlieren mussten. Die Bürger besaßen außer in einigen inneren Angelegenheiten nicht mehr das Recht, ihren Lebensbereich zu verwalten.
So vereitelte die venezianische Macht die Selbständigkeit, die Rab bis dahin besessen hatte. Auch versuchte Venedig, die Zwistigkeiten zwischen Raber Patriziern und Bürgern mit Geschick auszunutzen - all dies Schaden Rabs, das dadurch um so rascher verfiel.
In den Zeiten des größten Aufschwungs versetzte die Pest Rab einen schweren Schlag. Zweimal, im Jahre 1449 und 1456, raffte die Epidemie große Teile der Bevölkerung hinweg. Am stärksten betroffen war der südliche Stadtteil Kaldanac, dieser lebhaftest Bezirk der Stadt, der nun fast völlig verlassen dem Verfall ausgesetzt war. Seither hatte sich Rab nie wieder ganz erholt, wenn auch die Einwohnerzahl beständig stieg. Auf der Flucht vor den Türken kamen nämlich viele Festlandbewohner auf Rab, ebenso zahlreiche Umsiedler aus den Obrigkeitsgebieten Venedigs.
Bis zum 12. Mai 1797, als Napoleon die Republik Venedig aufhob, blieb Rab unter venezianischer Herrschaft. Im gleichen Jahr gab Napoleon Dalmatien an Österreich, aber durch den Frieden von Posen im Jahre 1805 fiel es wiederum an Napoleon. 1809 trafen die ersten französischen Truppen auf Rab en. Nach der Niederlage Napoleons (1813) geriet Rab erneut an Österreich. Der Wiener Kongress bekräftigte Dalmatiens Zugehörigkeit zu Österreich, und so blieb Dalmatien ein volles Jahrhundert bis zum Jahre 1918 unter österreichischer Herrschaft.
RAB ZWISCHEN 1918 - 1945 ::
Nach dem Ersten Weltkrieg fiel Rab zusammen mit einigen Teilen Dalmatiens infolge unsauberer Machenschaften der Großmächte an Italien. Endlich, im Jahre 1921, kam es zum Anschluss ans Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen. Am 23. April 1921 pflanzten die Einwohner von Rab auf dem Platz, den sie Platz Freiheit tauften, eine junge Steineiche, die, heute zu einem prächtigen Baum herangewachsen, wirklich ein Symbol der Freiheit darstellen.
Das Wirtschaftspotential der Insel und der Gemeinde Rab war in der Zwischenkriegszeit sehr bescheiden. Die vorwiegend bäuerliche Bevölkerung befasste sich hauptsächlich mit Ackerbau, Weinbau, Viehzucht und Fischfang, und nur ein geringer Teil der an den Fremdenverkehr gebundener Tätigkeit hatte einen Aufschwung zu verzeichnen. Obwohl man schon damals sehen konnte, dass der Fremdenverkehr ein aussichtsreicher Wirtschaftszweig ist, konnte er allen Einwohnern der Insel noch kein besseres Leben sichern. So ist der allgemeine politische, wirtschaftliche und soziale Zustand auf Rab zwischen den Kriegen als wenig zufriedenstellend zu bezeichnen.
Die Schrecken des Zweiten Weltkriegs ließen auch Rab nicht Unberuht. Nach kurzem Gerangel zwischen der Ustascha-Verwaltung und dem italienischen Kommesariat nach der Kapitulation Jugoslawiens am 6. April 1941 wurde Rab an das faschistische Italien angeschlossen.
Im Sommer 1942 wurde auf dem Gebiet Kampor ein Konzentrationslager eingerichtet, un das am 28.Juli 1942 die italienischen Besatzer die ersten Internierten einlieferten; Mitte August waren im Lager bereits 6166 und bis zur Kapitulation Italiens zeitweilig 13000 bis 15000 Insassen. Im Juni 1943 wurden aus anderen Lagern an der Adriaküste 2600 Juden in Kampor eingeliefert. Drei Tage nach der Kapitulation Italeins vom 8. September 1943 entwaffneten die Lagerinsassen zusammen mit den Aktivisten der Volksbefreiungsbewegung und der Raber Bevölkerung die Lagerwache und bewaffneten mit diesen Waffen die damals gebildete Raber Brigade mit setzte den Kampf im Rahmen des Volksbefreiungsheeres Jugoslawiens fort.
Von der Kapitulation Italiens bis zum 19 März 1944 war Rab freies Territorium. Am 19 März 1944 landeten in Rab zwei deutsche Truppen mit 700 Soldaten. Gleich nach den Deutschen kamen am 20. März auch die Ustascha Truppen auf Rab und richteten dort bis ende März ihre Verwaltung ein.
RAB NACH DEM 2. WELTKRIEG ::
Gleich nach Kriegsende setzten die Raber die Fremdenverkehrseinrichtungen aus der Vorkriegszeit instand, aber in jener Zeit gab es kaum einen nennenswerten Tourismus, da sich auch das übrige Europa erst von den Kriegsfolgen erholen musste. Die Einwohner bestritten ihren bescheidenen Lebensunterhalt mit Ackerbau, Fischfang und Viehhaltung, sie bauten auf vorwiegend freiwilliger Basis Strassen, Schulen und andere lebenswichtige Einrichtungen. Viele verließen Rab, um in größeren Zentren im Inland oder auch im Ausland Arbeit zu suchen, manche sind aber auch später zurückgekehrt. Die vom Wohlstand Westeuropas geförderte Reisewelle ermöglichte den Rabern, ihre natürlichen und kulturgeschichtlichen Vorteile in den Dienst des Tourismus zu stellen und so ihren persönlichen Standard anzuheben.
Besonderes in den letzten Jahren machten sich jedoch zunehmend die Mängel des sozialistischen Einparteiensystems und der Selbstverwaltung bemerkbar. In der Wirtschaft äußerte sich das durch die unklaren Eigentumsverhältnisse, die wiederum mangelndes Interesse an den Produktionsmitteln und an besseren Produktionsergebnissen und somit eine allgemeine gesellschaftliche Ineffizienz zur folge hatten. Trotz der schweren politischen und wirtschaftlichen Krise wurden in Kroatien im Februar im Frühjahr 1990 die ersten demokratischen Mehrparteienwahlen der Nachkriegszeit abgehalten, und die angekündigten Wirtschaftsreformen versprechen auch einen Fortschritt auf dem Gebiet des Fremdenverkehrs.
LEGENDEN, MYTHEN UND SAGEN ::
Eine stürmische Vergangenheit, verschiedenen Geschichtsepochen von der Vorgeschichte bis zu unserer Zeit, hinterließen auf Rab ihre Spuren zahlreichen Burgen, Gräbern und Bauwerken, deren Grossteil leider noch unerforscht ist. Was heute der Stadt und der Insel einen Stempel aufdrückt, sind wertvollen Gebäude aus dem Mittelalter.
MARIN - STEIN-METZMEISTER, VON LOPAR ::
Vor mehr als 17 Jahrhunderten wurde in Lopar der kleine Marin geboren. Er war in einen reifen jungen Mann aufgewachsen und im Laufe dieses Prozesses hat er das Gewerbe des Steinmetzen erlernt. In der Suche nach der Arbeit ist er an die gegenseitige Seite der Adria, an die Küste der Apenninenhalbinsel in die Nahe von der heutigen Stadt Rimini, weggereist. Mit Fleiß und Tugend verschaffte er sich die Liebe der damaligen christlichen Gemeinschaft und wurde zum Diakon des dortigen Bischofs Gaudientium ernannt. Er wurde wegen seines christlichen Predigens verfolgt und war auf einen schwer zugänglichen Berg Titan geflohen. Dort baute er eine kleine Kirche, die bald zum Platz des Treffens vieler Menschen wurde, die dort ihr neues Heim und im christlichen Glauben ihre einzigen Gesetze gefunden haben. Das waren die Grundlagen, aus deren sich später die heutige Stadt und der gleichnamige Staat San Marino entwickelte, wo sich noch immer die sterblichen Überreste des Heiligen befinden.
Das waren die Anfänge des heutigen Staates von San Marino, der nach ihm benannt ist.
HI. CHRISTOPHORUS LEGENDE ::
Alte Legenden berichten, dass die Einwohner Rabs nach dem Tod des Königs Kresimir in große Bedrängnis gerieten. Italische Normannen umzingelten am 14. April 1075 Rab mit ihren Schiffen. Die Einwohner sahen sich außerstande, den übermächtigen und bewaffneten Feind abzuwehren und riefen ihren Schutzpatron, den Hl. Christopherus, um Hilfe an, indem sie seine Büste in feierlichem Zeremoniell auf die Festungsmauern der Stadt hinaustrugen.
Wie durch ein Wunder zogen die Normannen am 9. Mai, ohne die Stadt eingenommen zu haben, ab. Lange Zeiten hindurch feierten die Einwohner Rabs dieses Tag.
Heute ist der Hl. Christophorus Tag (25.07) das Hauptfest auf die Insel Rab, mit einem Stadtfesttag und mit Ritterspielen zelebriert. Hl. Christophorus Reliquie mit seinen Kräften im Stadtmuseum der Sakralkunst aufbewahrt wird
MARKANTUN DE DOMINIS ::
Markus Antonius de Dominis (Markantun de Dominis) ein berühmter kirchlicher Autor und Physiker, wurde 1560 im Rab geboren. Nach seiner Ausbildung in Padua lehrte er als Professor Mathematik, Logik, Rhetorik und Philosophie und wurde später Bischof von Senj und Erzbischof von Split. Seinen größten Beitrag indessen leistete er auf dem Gebiet der Naurwissenschaften, und zu seinen bedeutendsten Werken gehört eine in Venedig unter dem Titel "De Radiis Visus et Lucis in Vitris Perpspectivitis et in Irride" gedruckte Studie über die Zerlegung des Lichts, weiter auch eine Studie, in der er als einer der ersten den Einfluss des Mondes auf den Wechsel von Ebbe und Flut erläutert.
Aufgrund seiner kritischen Schriften und Abhandlungen zur Kirchenreform geriet er in Konflikt mit dem Papst musste aus Venedig fliehen, um aber zur Zeit des Papst Gregor XV wieder dorthin zurückzukehren. Nach dem Tod des Papst wurde Dominis in Gefängnis geworfen, wo er auch starb. In einem posthumen Prozess wurde er zum Häretiker erklärt und seine sterblichen Überreste zusammen mit seinen Schriften auf dem Campo del Fiore in Rom verbrannt.
DIE SCHAFSHIRTIN DRAGA ::
In längst vergangenen Zeiten hütete der junge Kalifront die Schafe seines Vaters, welcher der Freund Barbats, des Herren des östlichen Teils der Insel war. Heute heißt dieser Gegend nach ihm Barbat. Die Sage nachhatte Barbat eine Tochter namens Draga. Als sie zu einem jungen Mädchen heranwuchs, wollte es das Unglück, dass der Vater sie Schafe hüten ließ. Kalifront verliebte sich Hals über Kopf in das Mädchen und wie ihn die Leidenschaf packte, ließ er am ende seinem Liebes Verlangen nach.
Das Mädchen warnte ihn, sagte sie dürfe nicht, da ihre Mutter der Göttin Diana ihre Unschuld gelobt hatte. Draga musste fiehen und Kalifront rannte ihr nach. Vor der Höhle Loparska Jamina holte er das Mädchen ein. Sie schrie Diana an, ihr zu helfen.
Diana erhörte ihren Hilferuf und ließ sie zu einer Stein werden. Kalifront haben die Götter bestraft in dem sie ihn nicht zur Ruhe kommen ließen. Dis die Quelle in der Höhle nicht versiegen wurde, musste er sich von Waldfrüchten ernähren und Bäume pflanzt. Als der Wald dichter wurde, so wuchs an ihm ein immer dichteres Fell bis er schliesllich mit seinem Wald eins wurde.
So erhielt der Wald seinen Namen - Kalifront
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